PirnerSys · Labor
Was lässt sich über diese Datei nachweisen?
Leg eine Datei hinein. Du bekommst einen Befundbogen: was sich belegen lässt — und gleich daneben, in gleicher Größe, was daraus nicht folgt.
Datei hierher ziehen
oder auswählen
Die Datei bleibt auf deinem Gerät. Sie wird nicht hochgeladen — diese Seite hat dafür keinen Server.
PirnerSys · Labor
Mach deine eigenen Dateien beweisbar.
Du bekommst einen Schlüssel, der deinen Browser nie verlässt. Damit versiehst du Dateien mit einem Siegel, das jeder prüfen kann — ohne Konto, ohne Gegenstelle.
Dieser Browser lässt keine Daten speichern — im privaten Fenster oder bei gesperrten Website-Daten. Ein Schlüssel würde diesen Besuch nicht überleben. Schreib den Wiederherstellungscode auf, dann kannst du trotzdem arbeiten.
Noch kein Schlüssel
Der Schlüssel entsteht auf deinem Gerät. Niemand sonst bekommt ihn zu sehen — auch wir nicht, denn es gibt keine Gegenstelle. Abgelegt wird er mit AES‑256 verschlüsselt; ohne dein Passwort ist er unbrauchbar.
Das Passwort wird nirgends gespeichert und nirgends übertragen. Vergisst du es, hilft nur der Wiederherstellungscode, den du gleich bekommst.
Schlüssel gesperrt
Dein Schlüssel liegt verschlüsselt auf diesem Gerät. Gib dein Passwort ein, um ihn für diese Sitzung zu entsperren.
Das Entsperren dauert einen Moment. Das ist Absicht: Die Ableitung ist so eingestellt, dass massenhaftes Durchprobieren von Passwörtern teuer wird.
Schreib das auf. Es gibt keine zweite Gelegenheit.
Das ist dein Schlüssel. Wir bewahren ihn nirgends auf. Verlierst du ihn und löscht der Browser seine Daten, ist er endgültig fort — und alle künftigen Siegel tragen dann eine andere Quelle.
Der Code ist lang, weil er der Schlüssel selbst ist. Leg ihn dorthin, wo du auch Verträge aufbewahrst.
Datei signieren
Deine öffentliche Kennung — die sehen andere im Siegel:
Deine Stufe
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Hashmark erkennt keine Fälschungen.
Und behauptet auch nie, welche erkannt zu haben. Es berichtet ausschließlich, welche Nachweise vorliegen und welche fehlen.
Fast alles, was heute im Umlauf ist, lässt sich erzeugen oder verändern, ohne dass man es sieht. Die verbreitete Antwort darauf heißt Erkennung: Programme, die schätzen, ob etwas maschinell erzeugt wurde. Dieser Weg ist strukturell verloren, weil jeder Fortschritt der Erkennung sofort in die Erzeugung zurückfließt. Und ein Erkenner, der sich irrt, richtet mehr Schaden an als gar keiner — er verleiht einer Vermutung die Autorität eines Befunds.
Hashmark dreht die Richtung um: nicht Fälschung erkennen, sondern Echtheit beweisen. Der Name sagt es — die Prüfsumme trifft den Meisterstempel.
Das kann es
- Prüfen, ob eine Datei seit dem Signieren unverändert ist.
- Prüfen, ob zwei Dateien von derselben Quelle stammen.
- Prüfen, ob ein Schlüssel zu einer Domain gehört, die ihn öffentlich führt.
- Melden, dass eine Datei ein Content-Credentials-Manifest trägt — als Angabe, nicht als Nachweis.
- Deine eigenen Dateien mit einem Siegel versehen, das jeder prüfen kann.
Das kann es nicht
- Sagen, ob ein Bild echt ist. Diese Frage beantwortet niemand zuverlässig.
- Sagen, ob eine Aufnahme zeigt, was die Bildunterschrift behauptet.
- Eine fehlende Herkunft als Verdacht auslegen. Die allermeisten Dateien tragen keinen Nachweis, und das ist völlig in Ordnung.
Die vier Stufen
Warum die Datei dein Gerät nicht verlässt
Diese Seite besteht nur aus Dateien, die dein Browser lädt. Es gibt kein Konto, keine Sitzung und keine Gegenstelle, die etwas entgegennehmen könnte. Auch die Schriften liegen auf diesem Server — die Seite lädt nichts von fremden Adressen.
Zwei Ausnahmen gibt es, und beide fragen vorher: Ein Zeitstempel beim Signieren überträgt die Prüfsumme deiner Datei an einen Zeitdienst, niemals die Datei. Und die Prüfung einer Domainbindung ruft eine Schlüsseldatei bei dieser Domain ab — dabei erfährt die Domain, dass jemand prüft, aber nicht was.